Paks Gallery International in Carrousel Du Louvre.
7. Oktober 2026


Young-Sik Lee bei der PAKS Gallery im Carrousel du Louvre Paris
Der Tanz der Nichtigkeit.
60cm x 80cm
Öl auf Leinwand.
2026
Die Werke des Berliner Künstlers Young-Sik Lee werden vom 23. bis 25. Oktober 2026 im Rahmen der PAKS Gallery im Carrousel du Louvre in Paris präsentiert.
23.–25. Oktober 2026
Carrousel du Louvre, Paris
PAKS Gallery – Stand D1
Kurator: Heinz Playner
Öffentliche Besuchstage
24. Oktober 2026: 11:00–20:00 Uhr
25. Oktober 2026: 11:00–19:00 Uhr
Über den Künstler
Young-Sik Lee ist Maler und Grafiker und lebt und arbeitet in Berlin. Er wurde in Seoul, Südkorea, geboren und kam 1993 nach Deutschland.
Bereits während seiner Schulzeit erhielt er privaten Mal- und Kunstunterricht sowie Unterricht in künstlerischer Anatomie nach Gottfried Bammes bei Prof. Arno Rink und dem Maler Herbert Viecenz.
Lee studierte Bildende Kunst und Kunstgeschichte an der Freien Akademie der Künste Berlin und anschließend Kommunikationsdesign sowie Motion & Visual Design an der Berliner Technischen Kunsthochschule.
Seit vielen Jahren präsentiert er seine Werke in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und international. Seine Arbeiten wurden unter anderem in London, Paris, Wien, Basel, Cannes, Madrid, Havanna, Tokio, Innsbruck und Kopenhagen gezeigt.
Young-Sik Lee ist Künstler der PAKS Gallery in Wien und als Dozent für Bildende Kunst in Berlin tätig. Seit 2024 arbeitet er zudem als Kunstdozent an der Berlin Art School für Bildende Kunst & Design.
Für seine künstlerische Arbeit erhielt er mehrere internationale Kunstpreise, darunter den International Leonardo Da Vinci Prize, den Art Prize PHONIX der Effetto Arte Foundation in Italien sowie den Premier Artist Prize der Contemporary Art Station in Japan.
Zwei seiner Gemälde befinden sich in der Sammlung der Humboldt-Universität zu Berlin.
Über das ausgestellte Werk
Das Werk von Young-Sik Lee nimmt Bezug auf das mittelalterliche Nibelungenlied und verwendet die Figuren Siegfried und Hagen als archetypische Symbole für Idealismus, Verrat und menschliche Konflikte.
Das Motiv von Siegfrieds scheinbarer Unverwundbarkeit und seiner zugleich verhängnisvollen Verwundbarkeit wird dabei in eine zeitgenössische Reflexion über die Zerbrechlichkeit der menschlichen Vollkommenheit übertragen.
Auch die Themen Rache und Krieg führen die mittelalterliche Sage in die Gegenwart und werden zu einer Auseinandersetzung mit dem bis heute andauernden Kreislauf von Gewalt, Konflikt und menschlichem Schicksal.
Ich würde mich sehr freuen, Sie in Paris begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße
Young-Sik Lee
Berlin, Deutschland